Quellen, Argumentation und dokumentierte Freigabe in Kanzleien und Rechtsabteilungen
Ein KI-gestützter juristischer Entwurf klingt plausibel und enthält Fundstellen – doch tragen die Quellen seine Aussagen, stimmt der Rechtsstand und hält die Schlusskette? Für die verantwortliche Verwendung müssen Sie außerdem festhalten, was geprüft, korrigiert oder noch nicht geklärt wurde. Dieses Fachbuch führt vom abgegrenzten Rechercheauftrag durch die einzelnen Kontrollen bis zur dokumentierten menschlichen Freigabe einer bestimmten Entwurfsfassung.
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Basierend auf diesem AgentBook wurde der folgende Podcast direkt mit NotebookLM von Google erstellt — eine gesprochene Übersicht über Aufbau, Kernaussagen und Grenzen des Werks, für unterwegs, vor dem Kauf oder als Wiederholung.
Ein AgentBook ist kein E-Book. Du gibst deiner KI das geprüfte Wissen, die Prüfpunkte und die Arbeitsanweisungen dieses Buchs — und arbeitest damit an deiner eigenen Aufgabe.
Der Agent erläutert Ihnen ausschließlich anhand dieses Buches die Prüfschritte und Arbeitshilfen für KI-gestützte juristische Entwürfe, ohne die fachliche Bewertung oder Freigabe zu übernehmen.
Kein Rechtsrat, keine Zusage zum Termin · Datenschutz
161 Seiten · 9,6 MB
436 KB
728 KB
397 KB
20 Seiten · 4,2 MB
Ein Arbeitsmittel auf Basis eines geprüften Werks — kein Rechtsrat und keine Prüfung deines Einzelfalls.
Dieselbe Wissensbasis, mehrere Einsatzlogiken. Das Werk unterscheidet sich nicht.
Sie erhalten einen gegliederten Prüfprozess für KI-gestützte Recherchen, Vermerke und Schriftsatzentwürfe statt allgemeiner Prompt-Tipps.
Sie lernen, Quellen, Belege und Argumentationsschritte getrennt zu kontrollieren, wobei die unterschiedlichen rechtlichen Ausgangspunkte von Kanzleien und Rechtsabteilungen berücksichtigt werden.
Sie erhalten vorgeschlagene Bewertungsregeln und Eskalationskriterien, um Entscheidungen über die Verwendung eines Entwurfs nachvollziehbar festzuhalten.
Beispiele aus dem Alltag der Leserinnen und Leser — mit der KI, die sie ohnehin nutzen.
Konkrete Arbeitsergebnisse, die mit diesem AgentBook entstehen — mit Aufbau und Umfang, wie sie im Alltag gebraucht werden.
Nein. Es knüpft an die juristische Arbeit mit Sachverhalten, Normen und Entscheidungen an und konzentriert sich auf die Qualitätssicherung der Ergebnisse. Technische Begriffe werden erklärt; im Mittelpunkt stehen Prüfraster, Bewertungsregeln und dokumentierte Entscheidungen.
Dazu gehören ein Auftragsblatt mit ausgefülltem Beispiel, eine Entscheidungsmatrix für Eingaben, ein Rechercheprotokoll und ein Dokumentprotokoll für den Quellen- und Fundstellenabgleich. Hinzu kommen eine Aussage-Beleg-Matrix, ein Fassungsvergleich mit Aktualisierungsvermerk sowie Raster für Argumentation und Freigabe. Abschlussblatt und Abschlusscheckliste führen die Unterlagen für eine bezeichnete Entwurfsfassung zusammen.
Nein. Die Raster sind vorgeschlagene organisatorische Kontrollmodelle, keine gesetzlichen Prüfstandards. Das Buch behandelt den Anforderungsrahmen aus BRAO, StGB § 203, DSGVO und KI-Verordnung gesondert und unterscheidet verbindliche Anforderungen von Auslegungshinweisen und Kontrollvorschlägen.
Nein. Agenten bereiten Rechercheergebnisse vor und markieren Prüfbedarf. Die fachliche Bewertung und Endkontrolle bleiben bei qualifizierten Menschen; eine Freigabe wird einer verantwortlichen Person, einer bestimmten Fassung und einem erlaubten Verwendungszweck zugeordnet.
Es liefert keine individuellen Rechtsgutachten zur Zulässigkeit eines konkreten KI-Einsatzes und keine fallabschließende Rechtsberatung. Auch gerichtliche Entscheidungsproduktion, automatische Einreichung und umfassende organisationsweite KI-Governance gehören nicht zum Gegenstand.
Sechs Bilder, die zeigen, was in einem AgentBook steckt: das Prinzip, der Unterschied zur KI allein, wie aus einer Frage ein Arbeitsergebnis wird — und warum die KI, die du schon nutzt, genau die richtige dafür ist.